Fable 2
| Herausgeber: | Microsoft Games |
| Entwickler: | Big Blue Box Studios |
| Genre: | Rollenspiel |
| Multiplayer: | Ja |
| empf. Alter: | ab 16 Jahren |
| Plattformen: | Xbox360 |

Das Urgestein unter den Spieleentwicklern hat wieder zugeschlagen! Peter Molyneux, dem wir schon so gigantische Titel wie das legendäre Populous, Syndicate und Dungeon Keeper zu verdanken haben, möchte mit Fable 2 nun sein aktuelles Meisterwerk abliefern. Ob ihm dies gelungen ist? Nun, wir wollen zumindest versuchen dies teilweise zu erklären…
Die Legende Peter Molyneux
Ohne Zweifel, man könnte ihn auch Peter den Großen nennen, denn was dieser Entwickler alles auf die Beine gestellt hat, kann sich wirklich sehen lassen. Aber wie bei so vielen Großen in der Branche, ist auch seine Karriere nicht ganz ohne „Dellen“ geblieben. Am deutlichsten dürfte den Spielern in den letzten Jahren sein Wirken in Black & White im Hinterkopf geblieben sein. Wohl kaum ein anderes Spiel wurde Anfang des neuen Jahrtausends so dermaßen gehyped und dann doch brutal auf den Boden der Tatsachen befördert. Ja es war geradezu ein Negativbeispiel dessen, was ein zu großer Erwartungsdruck anrichten kann. Die im Vorfeld aufgebauten Erwartungen, hätte wohl kein Spiel der Welt erfüllen können und auch Black & White scheiterte daran. Dabei war es kein schlechtes Spiel! Es war lediglich nur sehr gut und das reichte eben nicht. Auch der erste Teil von Fable fiel in diese Kategorie. Trotz der Erfahrungen eines Black & White wollten die Spieler einfach an einen Übertitel glauben, den sie auch hier nicht bekamen. So hat der Zauber des Peter Molyneux ein wenig gelitten und die Erwartungen an Fable 2 waren maximal gehobener Natur. Und genau dies tut dem Titel diesmal richtig gut…
Ohne Zweifel, man könnte ihn auch Peter den Großen nennen, denn was dieser Entwickler alles auf die Beine gestellt hat, kann sich wirklich sehen lassen. Aber wie bei so vielen Großen in der Branche, ist auch seine Karriere nicht ganz ohne „Dellen“ geblieben. Am deutlichsten dürfte den Spielern in den letzten Jahren sein Wirken in Black & White im Hinterkopf geblieben sein. Wohl kaum ein anderes Spiel wurde Anfang des neuen Jahrtausends so dermaßen gehyped und dann doch brutal auf den Boden der Tatsachen befördert. Ja es war geradezu ein Negativbeispiel dessen, was ein zu großer Erwartungsdruck anrichten kann. Die im Vorfeld aufgebauten Erwartungen, hätte wohl kein Spiel der Welt erfüllen können und auch Black & White scheiterte daran. Dabei war es kein schlechtes Spiel! Es war lediglich nur sehr gut und das reichte eben nicht. Auch der erste Teil von Fable fiel in diese Kategorie. Trotz der Erfahrungen eines Black & White wollten die Spieler einfach an einen Übertitel glauben, den sie auch hier nicht bekamen. So hat der Zauber des Peter Molyneux ein wenig gelitten und die Erwartungen an Fable 2 waren maximal gehobener Natur. Und genau dies tut dem Titel diesmal richtig gut…
Eine harte Kindheit
Wie bereits im Vorgänger, kommt man quasi in den Genuss ein echtes Leben im Spiel zu führen. Und genau wie im echten Leben wirken sich die eigenen Taten auf das persönliche Umfeld aus. Im Spiel kommt natürlich noch eine überspitze Widerspiegelung auf den eigenen Charakter und dessen tierischen Begleiter hinzu, doch dazu später mehr.
Als Spieler schlüpft man in die Rolle eines namenlosen Helden (die Wahl des Geschlechts kann man selbstverständlich selbst bestimmen) und übersteht die ersten kleinen Abenteuer bereits in der Kindheit. Zusammen mit der großen Schwester Rose, schlagen sich die beiden Kinder als Waisen durchs Leben. Hier sammelt man nicht nur erste Erfahrungen mit der Steuerung des Spiels, sondern man orientiert sich auch schon grob in eine eher gutmütige oder bösartige Richtung. Die Aufgaben die sich einem stellen kann man nämlich entweder ordentlich ausführen oder aber so, dass die eher zwielichtigen Charaktere etwas davon haben. Aber auch die schönste Kindheit hat irgendwann ein Ende (obwohl die unseres Helden sicher nicht dazu gehört) und im Fall unseres tapferen Kämpfers kommt dieses schneller als ihm lieb ist. Das Erlebte ist aber auch entscheidend für seinen weiteren Werdegang und natürlich dem eigentlichen Ziel des Spiels. An dieser Stelle wollen wir euch jedoch nicht zuviel verraten.
Wie bereits im Vorgänger, kommt man quasi in den Genuss ein echtes Leben im Spiel zu führen. Und genau wie im echten Leben wirken sich die eigenen Taten auf das persönliche Umfeld aus. Im Spiel kommt natürlich noch eine überspitze Widerspiegelung auf den eigenen Charakter und dessen tierischen Begleiter hinzu, doch dazu später mehr.
Als Spieler schlüpft man in die Rolle eines namenlosen Helden (die Wahl des Geschlechts kann man selbstverständlich selbst bestimmen) und übersteht die ersten kleinen Abenteuer bereits in der Kindheit. Zusammen mit der großen Schwester Rose, schlagen sich die beiden Kinder als Waisen durchs Leben. Hier sammelt man nicht nur erste Erfahrungen mit der Steuerung des Spiels, sondern man orientiert sich auch schon grob in eine eher gutmütige oder bösartige Richtung. Die Aufgaben die sich einem stellen kann man nämlich entweder ordentlich ausführen oder aber so, dass die eher zwielichtigen Charaktere etwas davon haben. Aber auch die schönste Kindheit hat irgendwann ein Ende (obwohl die unseres Helden sicher nicht dazu gehört) und im Fall unseres tapferen Kämpfers kommt dieses schneller als ihm lieb ist. Das Erlebte ist aber auch entscheidend für seinen weiteren Werdegang und natürlich dem eigentlichen Ziel des Spiels. An dieser Stelle wollen wir euch jedoch nicht zuviel verraten.
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