Imperium Romanum
| Herausgeber: | Kalypso Media |
| Genre: | WiSim |
| Multiplayer: | Nein |
| empf. Alter: | ab 6 Jahren |
| Plattformen: | PC |
2006 stand ganz im Zeichen Italiens. Nicht nur das der Mittelmeerstaat (glücklich) Fußballweltmeister wurde, gleich drei Aufbaustrategiespiele befassten sich mit dem antiken Rom, nämlich Caesar IV, Civ City Rom und Die Römer. Zu letzterem erscheint Anfang 2008 nun die inoffizielle Fortsetzung. Inoffiziell deshalb, da der Publisher ein anderer als damals ist und das Spiel daher unter dem neuen Namen Imperium Romanum erscheinen wird. Wir konnten im Rahmen einer englischen Vorschauversion schon mal beim Aufbau des römischen Reichs Hand anlegen.
Habt ihr schon einmal ein Aufbauspiel mit antikem Romsetting gezockt, werdet ihr euch in Imperium Romanum sofort heimisch fühlen. Euer Ziel ist zumeist, auf dem platten Land eine große Metropole zu erbauen, in der alle Bevölkerungsschichten zufriedengestellt werden. Das hört sich natürlich einfacher an als es wirklich ist, denn auch die alten Römer hatten schon gewisse Anforderungen. Gemäß dem Motto "Brot und Spiele" müsst ihr euch nicht nur um genügend Nahrungsvorräte kümmern, sondern auch für Unterhaltung sorgen, in dem ihr beispielsweise Theater oder gar einen Circus Maximus errichtet.
Dafür gibt es Sklaven
Solche großen Bauwerke verschlingen allerdings massig Ressourcen, von denen es gleich vier gibt: Steine, Lehm, Marmor und Holz. Die feinen Römer sind sich dabei aber zu schade, die Schwerstarbeit zu erledigen, so dass ihr Sklavenlager errichten müsst, um die Rohstoffe in ausreichender Anzahl abbauen zu können. Eure Bürger füllen da schon lieber Jobs im Theater oder in einem weiterverarbeitenden Betrieb aus. Habt ihr zu viele Einwohner und nicht genügend Arbeitsstellen, verschlechtert die hohe Arbeitslosigkeit die Moral der Stadt, im Extremfall entwickeln die Arbeitslosen dann sogar eine kriminelle Ader. Um die Stimmung in der Stadt wieder anzuheben, könnt ihr aber Tempel oder weitere Gebäude errichten.
Solche großen Bauwerke verschlingen allerdings massig Ressourcen, von denen es gleich vier gibt: Steine, Lehm, Marmor und Holz. Die feinen Römer sind sich dabei aber zu schade, die Schwerstarbeit zu erledigen, so dass ihr Sklavenlager errichten müsst, um die Rohstoffe in ausreichender Anzahl abbauen zu können. Eure Bürger füllen da schon lieber Jobs im Theater oder in einem weiterverarbeitenden Betrieb aus. Habt ihr zu viele Einwohner und nicht genügend Arbeitsstellen, verschlechtert die hohe Arbeitslosigkeit die Moral der Stadt, im Extremfall entwickeln die Arbeitslosen dann sogar eine kriminelle Ader. Um die Stimmung in der Stadt wieder anzuheben, könnt ihr aber Tempel oder weitere Gebäude errichten.
Der Aufbau einer Siedlung geht schon in der Vorschauversion leicht von der Hand. Über ein komfortables Ringmenü wählt ihr das Gebäude und platziert es dann in der Landschaft. Da das Menü in verschiedene Bereiche wie Häuser, Unterhaltung oder Rohstoffabbau untergliedert ist, findet ihr das gewünschte Objekt schnell. Die Steuerung klappt auch ansonsten hervorragend, lediglich ein paar Statistiken sind bei hohen Bildschirmauflösungen etwas zu klein geraten.
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