Race Driver: GRID
| Herausgeber: | Codemasters |
| Entwickler: | Codemasters |
| Genre: | Rennspiel |
| Multiplayer: | Nein |
| empf. Alter: | |
| Plattformen: | PC DS Xbox360 PS3 |

Codemasters entwickelt sich immer mehr zum König der Rennspielpublisher. Im vergangenen Jahr lieferten sie uns das überzeugende Colin McRae Dirt, dann sicherten sie sich die Formel 1-Lizenz und nun wird die erfolgreiche Racer Driver Serie mit GRID fortgesetzt. Wir haben uns hinter das Steuer geklemmt und können sehr viel Positives berichten!
Race Driver Grid protzt gewaltig, zahlreiche verschiedene Rennklassen werdet ihr im Spiel der Reihe nach erleben, Abwechslung ist da garantiert. Mit einem Tunigcar legt ihr in Japan ein paar heiße Drifts auf den Asphalt, jagt in Höchstgeschwindigkeit mit einem Highend-Rennwagen über die Straßen Mailands oder liefert euch in San Francisco packende Duelle mit amerikanischen Musclecars. Lediglich richtige Exoten - wie beispielsweise die LKW aus dem Vorgänger - fehlen, was aber zu verzeihen ist. Schwerwiegender ist da schon aus deutscher Sicht der Verlust der DTM-Lizenz, was jedoch durch die Präsenz zahlreicher anderer Tourenwagen kompensiert wird.
Nahezu perfekte Fahrphysik
Eines der vielen Highlights des Spiels, ist das rundum überzeugende Fahrverhalten. Dabei steuert sich jedes der rund 60 Originalfahrzeuge spürbar unterschiedlich. Während ein Formel 3-Flitzer wie ein Brett auf der Straße liegt, lassen sich die Musclecars nur mit viel Geschick auf der Strecke halten. Ein paar Runden benötigt ihr bei jeder Rennserie, um ein gutes Gefühl für die Wagen zu entwickeln, dann fährt sich Grid absolut perfekt. Gerade die Tourenwagen haben uns beim Fahrverhalten besonders überzeugt, das Lenken und Bremsen geschieht wunderbar direkt, als ob ihr wirklich selbst am Lenkrad sitzen würdet. Insgesamt ist die Fahrphysik zwischen einem hoch realistischen GTR und einem Need for Speed angesiedelt, ähnlich wie beispielsweise Project Gotham Racing 4. Je nach gewählten Fahrhilfen könnt ihr Grid aber auf Wunsch auch noch anspruchsvoller machen oder über den Schwierigkeitsgrad die KI der Gegner hochschrauben.
Eines der vielen Highlights des Spiels, ist das rundum überzeugende Fahrverhalten. Dabei steuert sich jedes der rund 60 Originalfahrzeuge spürbar unterschiedlich. Während ein Formel 3-Flitzer wie ein Brett auf der Straße liegt, lassen sich die Musclecars nur mit viel Geschick auf der Strecke halten. Ein paar Runden benötigt ihr bei jeder Rennserie, um ein gutes Gefühl für die Wagen zu entwickeln, dann fährt sich Grid absolut perfekt. Gerade die Tourenwagen haben uns beim Fahrverhalten besonders überzeugt, das Lenken und Bremsen geschieht wunderbar direkt, als ob ihr wirklich selbst am Lenkrad sitzen würdet. Insgesamt ist die Fahrphysik zwischen einem hoch realistischen GTR und einem Need for Speed angesiedelt, ähnlich wie beispielsweise Project Gotham Racing 4. Je nach gewählten Fahrhilfen könnt ihr Grid aber auf Wunsch auch noch anspruchsvoller machen oder über den Schwierigkeitsgrad die KI der Gegner hochschrauben.
Doch schon in der einfachsten Einstellung fährt die Konkurrenz absolut am Limit. Harte Duelle Stoßstange an Stoßstange sind hier keine Seltenheit, die Gegner bleiben keinesfalls immer stur auf der Ideallinie und manchmal lassen sich sogar menschliche Fehler beobachten, wenn ein Konkurrent beispielsweise unbedrängt eine Schikane verpasst oder in einer engen Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert. In solchen Situationen entwickeln die Rennen sehr viel Dynamik und Atmosphäre, da der gesamte Rennverlauf stets unberechenbar und spannend wirkt. Durch den einstellbaren Schwierigkeitsgrad und die Fahrhilfen ist Grid ein Rennspiel für jedermann, selbst Einsteiger feiern schnell erste Erfolgserlebnisse, Profis wählen die tolle Cockpitansicht und verzichten auf jegliche Fahrhilfen, schon schraubt sich der Anspruch in die Höhe. Erfreulich ist auch das hervorragende Schadensmodell, das nicht nur gut aussieht sondern euch auch den Rennfahreralttag erschwert. Überhitzte Motoren, eine verzogene Lenkung, Getriebeschäden und vieles mehr sorgen dafür, dass ihr besser behutsam mit eurem fahrbaren Untersatz umgehen solltet.
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