Need for Speed: Undercover
| Herausgeber: | Electronic Arts |
| Entwickler: | Electronic Arts |
| Genre: | Rennspiel |
| Multiplayer: | Ja |
| empf. Alter: | ab 12 Jahren |
| Plattformen: | PC PS2 PSP Xbox360 PS3 Wii |
Need for Speed kehrt dahin zurück wo es hingehört, nämlich auf die Straßen einer Großstadt und nicht auf langweilige Rennkurse auf Lande- oder Autobahnen. Nach dem missglückten Pro Street bietet Undercover somit wieder eine schön prollige Story, Tuning bis zum Abwinken und – das Wichtigste – Verfolgungsjagden mit der Polizei!
Die Story vom neuen NFS ist mal wieder keine Silbe wert, erfüllt aber die klassischen (geringen) Anforderungen, die an ein Tuningrennspiel gestellt werden. Immerhin sind die Realvideos ganz nett anzuschauen, letztlich haben wir die Anfeindungen der verschiedenen Tuningfahrer aber auch schon zigfach gesehen, so dass die Handlung wirklich nur schmückendes Beiwerk ist, für ein NFS aber sicher okay.
Rollenrennspiel?
Die Rennen finden in der recht großen Spielwelt Tri-Cities statt, wobei natürlich nicht alle Stadtteile euch sofort offen stehen. Mit der Zeit schaltet ihr neue Strecken und Events frei, gleiches gilt für neue Tuningteile oder bessere Wagen. Denn wie so oft startet ihr eure Rennkarriere eher mit schwachen PS-Zahlen. Neu in Undercover ist ein kleiner Rollenspielaspekt, denn nach jedem Rennen bekommt ihr auf diverse Fahreigenschaften Extrapunkte, so verbessert sich etwa die Bremsbalance oder ihr müsst künftig beim Händler weniger zahlen. Da diese Boni leider vollkommen automatisch ausgewürfelt werden, verschenkt Undervover hier das Potenzial aus NFS das erste Rennspiel-Rollenspiel zu machen - gute Ansätze sind aber zumindest erkennbar.
Die Rennen finden in der recht großen Spielwelt Tri-Cities statt, wobei natürlich nicht alle Stadtteile euch sofort offen stehen. Mit der Zeit schaltet ihr neue Strecken und Events frei, gleiches gilt für neue Tuningteile oder bessere Wagen. Denn wie so oft startet ihr eure Rennkarriere eher mit schwachen PS-Zahlen. Neu in Undercover ist ein kleiner Rollenspielaspekt, denn nach jedem Rennen bekommt ihr auf diverse Fahreigenschaften Extrapunkte, so verbessert sich etwa die Bremsbalance oder ihr müsst künftig beim Händler weniger zahlen. Da diese Boni leider vollkommen automatisch ausgewürfelt werden, verschenkt Undervover hier das Potenzial aus NFS das erste Rennspiel-Rollenspiel zu machen - gute Ansätze sind aber zumindest erkennbar.
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