Tipps und Tricks für ZooMumba
So mancher Tierpark leidet schnell unter Besucherschwund, weil der Zoodirektor entscheidende Fehler gemacht hat. Damit euch das nicht passiert, hier ein paar weise Ratschläge.
So ein Zoo kann ganz schön viel Arbeit machen. Das wissen die Fans des Browsergames ZooMumba von Bigpoint natürlich aus erster Hand. Mit ein paar Tipps und Tricks lassen sich aber diverse Klippen auf dem kurvenreichen Weg bis zum Super-Tierpark umschiffen: - Tutorial muss sein: Klingt simpel, aber die Einweisung wird von erschreckend vielen Spielern links liegen gelassen, obwohl sie dadurch auf ein erstes Gehege und diverse andere Goodies verzichten. Also nehmt euch die Zeit und spielt auch das Tutorial. - Und täglich grüßt das Murmeltier: Eure Routine sollte es werden, nach dem Einloggen zuerst eure tägliche Aufgabe anzunehmen, bevor ihr alles weitere erledigt. So bringt ihr manche Quests ganz nebenbei hinter euch. - Spart eure ersten ZooDollar: Vom Start weg habt ihr 25 ZooDollar auf dem Konto, die ihr euch am Besten für wirklich wichtige Anschaffungen aufspart - denn um sie nachzukaufen müsst ihr reales Geld bezahlen. Die Entscheidung, worin ihr die Premiumwährung investiert, bleibt euch natürlich selbst überlassen - Deko wäre aber weniger profitabel als zum Beispiel ein Tierpäärchen. - Ab auf Safari: Ab Level sieben könnt ihr euch mittels Jeep auf dem Parkplatz unterhalb eures Zoos auf Safari begeben. Alle 24 Stunden nach eurer letzten Safari bekommt ihr frisches Gratis-Benzin für euren Tank, könnt aber auch welches für ZooDollar kaufen. Der Trip nach Afrika oder Asien lohnt sich: neben Pfötchen, Futter oder Dekoration könnt ihr auch neue Tiere für euren Zoo abstauben. - Mülleimer anschaffen: Die herumliegenden Abfälle können zum ernsthaften Problem werden, denn kein Zoobesucher spaziert gerne zwischen Bananenschalen und leeren Eisverpackungen durch euren Park. Im Zooshop erhaltet ihr im Straßenmenü für 100 PetPennys Mülleimer, die Abhilfe schaffen. Lasst aber genug Platz zwischen den Tonnen - mindestens fünf Felder sollten es sein. Regelmäßiges Leeren dürft ihr natürlich auch nicht vergessen, aber das ist immernoch besser, als alle Wege eures Parks nach Müll abzusuchen. - Absahnen mit Buden und Bauten: Ihr wollt Gebäude bauen? Prima! Dann heißt es klotzen statt kleckern: Mehr als fünf Buden der besten zugänglichen Sorte dürfen es schon sein. Die Gebäude werten euren Park auf und bringen ordentlich Einnahmen, ohne dass ihr groß was dazutun müsst. - Optimale Platzeinteilung: Statt eure Gehege einzeln in die Pampa zu bauen, solltet ihr sie möglichst gebündelt zusammenstellen, um die nötige Anzahl Wege zu minimieren. Zum Beispiel sind vier Gehege im Quadrat gebaut und mit einem Pfad drum herum viel effizienter, als planlos Freifläche zu verplempern. Nicht vergessen solltet ihr dabei natürlich, dass auch eure Buden und Dekorationen ihren Platz benötigen. - Ein bisschen wie Noah: Nachwuchs lockt, wie im realen Leben, viele Zoobesucher an. Folglich solltet ihr möglichst rasch jeweils ein Männchen und ein Weibchen von jeder Gattung kaufen und ein paar PetPennys in die Zucht investieren. Allerdings sind eure Tiere streng monogam, ihr müsst also für jedes Weibchen ein eigenes Männchen anschaffen.
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