Sternenjagd mit Mario – Klassiker im neuen Gewand
Eigentlich gehörte es bei Nintendo ja immer zum guten Ton, den Start einer neuen Konsole mit einem Mario-Titel zu begrüßen. So hatte das NES sein Super Mario Bros, der Game Boy sein Super Mario Land, dass Super Nintendo das grandiose Super Mario World und der Nebelwerfer N64 das revolutionäre Mario 64. Nur Gamecube und Game Boy Advance tanzten mit ihren „Mario-Nachzüglern“ ein wenig aus der Reihe. Pünktlich zum Release des Dual Screens beglücken uns die Japaner aber wieder mit einem Abenteuer des hüpfstarken Klempners. Mit Mario 64 DS bekommen wir eine Neuauflage des N64 Klassikers präsentiert, die es wirklich in sich hat.
Auf den allerersten Blick sieht die DS-Version ihrem N64-Vorbild erstaunlich ähnlich. Prinzessin Toadstool hat sich einmal wieder entführen lassen und es liegt einmal mehr an Mario und seinen Freunden, sie aus den Händen von Bowser und Co zu befreien. Dazu erkunden wir in feinstem 3D ein riesiges Schloss, in welchem sich 15 Welten verstecken. 15 Welten hören sich nach nicht gerade viel Spielspaß an? Falsch gedacht. So verbergen sich hinter jeder einzelnen Welt acht völlig unterschiedliche und wirklich abwechslungsreiche Aufgaben, deren Bestehen mit den altbekannten Sternen belohnt wird. So liefert ihr euch zum Beispiel Wettrennen mit Koopa Troopa, rutscht eisige Gletscher hinab, besiegt Endbosse, erkundet mystische Pyramiden und ergattert gut versteckte, rote Münzen. Insgesamt gilt es 150 schimmernde Sterne einzusacken – bei weitem kein leichtes Unterfangen... Wer jetzt einmal scharf nachrechnet und das N64 Original im Hinterkopf hat, wird feststellen, dass dieses nur etwa 120 Sterne im Angebot hatte. Teamwork ist angesagt
30 neue Sterne sind natürlich auch mit 30 neuen Aufgaben verbunden, welche Mario diesmal nicht im Alleingang erledigen muss. So hat er Luigi, Yoshi und sogar Wario dazu überreden können, ihm bei der Sternenhatz unter die Arme zu greifen. Im Grunde beherrschen zwar alle Charaktere dieselben Grundfähigkeiten wie Rennen, diverse Sprünge und Attacken, der Teufel liegt aber im Detail. So besitzt jeder der vier Helden eine ganze Palette an Spezialfähigkeiten und variiert in Geschwindigkeit und Sprungkraft. Yoshi heizt den Gegnern mit seinem Feueratem ein, Luigi darf sich kurzzeitig unsichtbar machen und Wario verwandelt sich in einen laufenden Metallblock. Zwischen den einzelnen Helden wechselt ihr in einem extra Raum im Schloss oder an bestimmten Stellen direkt in einer Welt. Gewisse Aufgaben lassen sich also nur mit einem speziellen Charakter bewältigen – eine nette Idee, die den Titel gegenüber seinem Vorbild enorm aufwertet. Minispiele satt
Wohl um dem Spieler die schöne neue Touchscreenwelt ein wenig schmackhaft zu machen, haben die Mannen von Nintendo den Titel noch mit einer ganzen Palette an Minispielen voll gepackt. So rollt ihr zum Beispiel mit dem Pen einen immer größer werdenden Schneeball einen mit Hindernissen bestückten Parcours entlang, spielt mit Yoshi „sie liebt mich, sie liebt mich nicht“ und kloppt euch im Versus Mode über W-Lan mit anderen Marios die Klempnerbirne weich – einfach eine riesen Gaudi.
30 neue Sterne sind natürlich auch mit 30 neuen Aufgaben verbunden, welche Mario diesmal nicht im Alleingang erledigen muss. So hat er Luigi, Yoshi und sogar Wario dazu überreden können, ihm bei der Sternenhatz unter die Arme zu greifen. Im Grunde beherrschen zwar alle Charaktere dieselben Grundfähigkeiten wie Rennen, diverse Sprünge und Attacken, der Teufel liegt aber im Detail. So besitzt jeder der vier Helden eine ganze Palette an Spezialfähigkeiten und variiert in Geschwindigkeit und Sprungkraft. Yoshi heizt den Gegnern mit seinem Feueratem ein, Luigi darf sich kurzzeitig unsichtbar machen und Wario verwandelt sich in einen laufenden Metallblock. Zwischen den einzelnen Helden wechselt ihr in einem extra Raum im Schloss oder an bestimmten Stellen direkt in einer Welt. Gewisse Aufgaben lassen sich also nur mit einem speziellen Charakter bewältigen – eine nette Idee, die den Titel gegenüber seinem Vorbild enorm aufwertet.
Wohl um dem Spieler die schöne neue Touchscreenwelt ein wenig schmackhaft zu machen, haben die Mannen von Nintendo den Titel noch mit einer ganzen Palette an Minispielen voll gepackt. So rollt ihr zum Beispiel mit dem Pen einen immer größer werdenden Schneeball einen mit Hindernissen bestückten Parcours entlang, spielt mit Yoshi „sie liebt mich, sie liebt mich nicht“ und kloppt euch im Versus Mode über W-Lan mit anderen Marios die Klempnerbirne weich – einfach eine riesen Gaudi.
Kommentare zu Super Mario 64 DS
