My Free Farm
Im erfolgreichsten Bauernhof-Spiel Deutschlands zeigt euch ein Schwein, wie der Städter im harten Landalltag zurechtkommt und seinen Hof zum schönsten im Dorfe macht. Haltet Tiere, züchtet Pflanzen und preist eure Waren auf dem Markt an.
Farm-Spiele sind mittlerweile ein etabliertes Geschäft und My Free Farm gehört zu den erfolgreichsten im Geschäft. Kein Wunder, war man nicht nur früh am Start, sondern bietet auch ausgereifte Technik mit hübscher Grafik und einem benutzerfreundlichen Interface. Dieses und alle anderen Dinge, die man zum Start einer Runde My Free Farm wissen muss, erklärt euch das Schwein Gordon bei einem ersten Rundgang über die verwilderten Baureste, die einmal ein blühender Bauernhof werden sollen. Unkraut auf dem Acker, die Gebäude praktisch nicht vorhanden und das anwesende liebe Vieh kann man durchgehend als Ungeziefer klassifizieren. Also heißt es erst einmal Unkraut jäten, sinnvolle Pflanzen aussähen, erste Ernten einfahren und einen Hühnerstall zimmern. Nach und nach entstehen so immer weiter neue Gebäude wie Scheunen und Gehege auf euerem Hof, die Äcker werfen steten Ertrag ab und euer My-Free-Farm-Hof kommt so richtig in Schwung. Nach einiger Zeit dürft ihr euer Bauernhaus betreten und einrichten, darin niedliche Haustiere platzieren, diesen Namen geben und vor allem solltet ihr dann endlich den Markt besuchen. Dort könnt ihr eure Waren zum Verkauf an andere Spieler anbieten, die vielleicht gerade die Sachen brauchen, die ihr angebaut oder gezüchtet habt. Nebenbei erfüllt ihr noch levelabhängige Quests, die euch zu Punkten und wertvollen Kartoffeltalern verhelfen, der etwas eigenwilligen Währung von My Free Farm. Diese Kartoffeltaler könnt ihr direkt nutzen oder in Coins umtauschen. Diese Coins stellen den Bezahlteil von My Free Farm dar und wer schnell vorankommen möchte, indem er einen Marktschreier anheuert oder spezielle Farm-Gegenstände nutzt, der kann entweder sehr lange Kartoffeltaler sammeln oder ein paar Euro investieren. Das bleibt in My Free Farm vergleichsweise optional. Wer mehr Gesellschaft sucht, kann nach der Starphase von My Free Farm einem Bauernklub beitreten, in dem ihr dann mit anderen Farmern gemeinsam Questen löst. Diese unterscheiden sich nicht grundsätzlich von den Normalen, ihr müsst immer noch meist bestimmte Mengen an Gemüsesorten und Ähnlichem erwirtschaften, aber man kann sich die Arbeit besser aufteilen und jeder im Klub kann sich so spezialisieren. Einen eigenen Klub darf man natürlich auch einrichten. Dazu sichert man sich ein Grundstück im Dorf, das in My Free Farm grundsätzlich mit dem Bus und nicht dem eigenen Trekker bereist wird, und baut dort. Einladungen kann man so verschicken, aber wer möchte, darf sich auch erst Freunde suchen, indem er jahreszeitgemäße Geschenke aus dem Automaten im Dorf kauft und unters Volk bringt. Vielleicht möchten so Beschenkte ja geneigter in euren Klub zu kommen. Der Erfolg von My Free Farm hat wohl auch eine Schattenseite und die heißt Phishing. Es gehen wohl gelegentlich Anfragen und Aufrufe herum, dass man Gratis-Coins bekommt, wenn man sich irgendwo einloggt oder sonst was tut. Nun, denkt dran, dass dem ehrlichen Farmer nichts geschenkt wird und ihr gewarnt seid.
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