Cultures Online
Ihr mögt Die Siedler? Ihr liebt es Dörfer aufzubauen, Landstriche zu kultivieren und dann mit der Keule zum Nachbarn zu ziehen und ihm mal zu zeigen, dass euer Dorf viel schöner ist? Spielt Cultures Online!
Die Serie Cultures an sich gibt es nicht erst seit gestern. Schon seit der Jahrtausendwende wuseln die kleinen, fleißigen Arbeiter dieser mittelalterlichen Welt in konventionellen Computerspielen vor sich hin und Cultures Online ist demnach also der MMO-Erbe dieser eigentlich recht glorreichen Vergangenheit, die aber nie ganz dem Schatten des großen Konkurrenten Die Siedler entkommen konnte.
Wie so häufig beginnt alles in einem kleinen Wikinger-Dorf, das ihr in verschiedenen Stufen nach und nach zu einem größeren Dorf ausbaut. Manche Infrastruktur virtueller Welten kennt den Wechsel zur ausgewachsenen Stadt halt nicht. Ihr wählt zunächst aus, ob euer Wikinger-Held einhändig, beidhändig
oder mit dem Bogen kämpfen soll. Von den Auswirkungen auf dem Schlachtfeld mal abgesehen entscheidet dies auch über die Charaktereigenschaften dieses Ersten und dann später auch weiterer Helden. Scheinbar sind Zweihänderliebhaber geborene Steinbruch-Experten, während Bogenschützen
sich als Alchimisten auf der Seite durchschlagen.
Das klingt erst einmal nicht ganz so wichtig, weiß man aber, dass nur Helden die Rohstoffe Holz, Steine, Eisen, Gold oder alchemistische Werkstoffe abbauen können, sieht diese Wahl schon anders aus. Mit diesen Rohstoffen setzt ihr eine erste Auswahl aus über 30 verschiedenen Gebäuden in euer Dorf und von
der Kneipe (neue Helden können geheuert werden) über die Mühle (sorgt für zufriedene Dorfbewohner) und den Baumeister (schnellere Konstruktion) bis hin zur Druidenhütte, mit der Helden effizienter trainieren, ergibt sich so ein buntes Dorfbild.
Grund zum Schmunzeln findet sich in Cultures Online übrigens genug und dasvor allem bei einem Blick auf die Forschungslisten. Damit das Militär besser wird, erforschen sie ständig neue Trainingsmöglichkeiten. So weit so gut, aber 24000 Ideen zu sammeln, um dann auf die „Liegestütze“ zu kommen? Hey, die Wikinger waren ein Kulturvolk, gebt ihnen etwas mehr Anerkennung als das. Egal, stellt euch einfach bildlich vor, wie „Berserker“ erfunden wird und freut euch über all die Vorteile, die die Forschung beim Militär, Expeditionen, Wirtschaft und Bau bringt.
Hat euer Dorf eine gewisse Größe erreicht, macht ihr einfach weiter, oder ihr sucht euch einen Stamm. So heißen in Cultures Online die Clans und diese sammeln von ihren Mitgliedern Spenden, um so einen Stammesschatz zu bilden. Mit diesen Ressourcen werden entweder Expeditionen unterstützt oder die
Stammesinsel ausgebaut. Letzter stellt das Aushängeschild der Clans dar und entscheidet mit über seine mögliche Mitgliederanzahl. Expeditionen finden auf der Weltkarte satt, die derzeit Europa, Atlantis und ein kleines bisschen Asien zeigt. Schätze wollen geholt, Kämpfe ausgetragen und Kaperfahrten erfolgreich
abgeschlossen werden. Als Stamm hat man immer was zu tun. Alleine lässt sich jedoch auch einiges davon bestreiten.
Beliebt ist in Cultures-Online der PvP-Anteil, wo ihr in euch entweder Mann gegen Mann stellt oder ganze Stämme gegeneinander antreten. Wer in Cultures Boni bekommen möchte, ohne darauf warten zu müssen, der muss wie immer Geld investieren. Für gekaufte Runen erhaltet ihr bessere Möglichkeiten für Held und Dorf und, wenn man sich die Erfahrungen der Spieler so durchliest, ist das relativ schnell nicht wirklich optional, will man Spaß0 mit Culture Online haben.
Wie so häufig beginnt alles in einem kleinen Wikinger-Dorf, das ihr in verschiedenen Stufen nach und nach zu einem größeren Dorf ausbaut. Manche Infrastruktur virtueller Welten kennt den Wechsel zur ausgewachsenen Stadt halt nicht. Ihr wählt zunächst aus, ob euer Wikinger-Held einhändig, beidhändig
oder mit dem Bogen kämpfen soll. Von den Auswirkungen auf dem Schlachtfeld mal abgesehen entscheidet dies auch über die Charaktereigenschaften dieses Ersten und dann später auch weiterer Helden. Scheinbar sind Zweihänderliebhaber geborene Steinbruch-Experten, während Bogenschützen
sich als Alchimisten auf der Seite durchschlagen.
Das klingt erst einmal nicht ganz so wichtig, weiß man aber, dass nur Helden die Rohstoffe Holz, Steine, Eisen, Gold oder alchemistische Werkstoffe abbauen können, sieht diese Wahl schon anders aus. Mit diesen Rohstoffen setzt ihr eine erste Auswahl aus über 30 verschiedenen Gebäuden in euer Dorf und von
der Kneipe (neue Helden können geheuert werden) über die Mühle (sorgt für zufriedene Dorfbewohner) und den Baumeister (schnellere Konstruktion) bis hin zur Druidenhütte, mit der Helden effizienter trainieren, ergibt sich so ein buntes Dorfbild.
Grund zum Schmunzeln findet sich in Cultures Online übrigens genug und dasvor allem bei einem Blick auf die Forschungslisten. Damit das Militär besser wird, erforschen sie ständig neue Trainingsmöglichkeiten. So weit so gut, aber 24000 Ideen zu sammeln, um dann auf die „Liegestütze“ zu kommen? Hey, die Wikinger waren ein Kulturvolk, gebt ihnen etwas mehr Anerkennung als das. Egal, stellt euch einfach bildlich vor, wie „Berserker“ erfunden wird und freut euch über all die Vorteile, die die Forschung beim Militär, Expeditionen, Wirtschaft und Bau bringt.
Hat euer Dorf eine gewisse Größe erreicht, macht ihr einfach weiter, oder ihr sucht euch einen Stamm. So heißen in Cultures Online die Clans und diese sammeln von ihren Mitgliedern Spenden, um so einen Stammesschatz zu bilden. Mit diesen Ressourcen werden entweder Expeditionen unterstützt oder die
Stammesinsel ausgebaut. Letzter stellt das Aushängeschild der Clans dar und entscheidet mit über seine mögliche Mitgliederanzahl. Expeditionen finden auf der Weltkarte satt, die derzeit Europa, Atlantis und ein kleines bisschen Asien zeigt. Schätze wollen geholt, Kämpfe ausgetragen und Kaperfahrten erfolgreich
abgeschlossen werden. Als Stamm hat man immer was zu tun. Alleine lässt sich jedoch auch einiges davon bestreiten.
Beliebt ist in Cultures-Online der PvP-Anteil, wo ihr in euch entweder Mann gegen Mann stellt oder ganze Stämme gegeneinander antreten. Wer in Cultures Boni bekommen möchte, ohne darauf warten zu müssen, der muss wie immer Geld investieren. Für gekaufte Runen erhaltet ihr bessere Möglichkeiten für Held und Dorf und, wenn man sich die Erfahrungen der Spieler so durchliest, ist das relativ schnell nicht wirklich optional, will man Spaß0 mit Culture Online haben.
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