Crazy Park
Bau dir deinen eigenen Freizeitpark mit spannenden Attraktionen und versuche, dass so viele Besucher wie möglich zu dir in den Park kommen.
Volksfeste sind eine Gaudi für die ganze Familie, nur gibt es sie leider viel zu selten. Kein wunder also, dass täglich tausende Besucher in die diversen Freizeitparks weltweit pilgern, um sich und ihre Lieben bespaßen zu lassen. Auch als Computerspiele sind Vergnügungsparks und ihr Management schon lange ein Renner - logisch, dass da auch Browserspiele nicht fern sind. Crazy Park von inQnet ist einer der erfolgreicheren Ableger des Genres. Ganze 17 unterschiedliche Attraktionen gibt es in jeweils drei Qualitätsstufen, die steigende Levelanforderungen haben und als Luxusvariante ordentlich Spielgeld (Coins) kosten oder für reale Euro (in Form von Crazy Bucks) gekauft werden wollen. Daneben dürfen natürlich auch die üblichen Spezialgebäude wie Burgerbuden, Toiletten, Souveniershops, Wickelräume und Geldautomaten nicht fehlen und auch an der ansprechenden Deko solltet ihr nicht sparen. Zu guter Letzt gibt es noch so genannte Friendcoins-Gebäude, die ihr als Belohnung für das Saubermachen in den Parks eurer Facebookfreunde kaufen könnt. Nicht minder wichtig sind die diversen Ressourcen wie Öl, Dosen, Treibstoff oder Leuchtmittel, ohne die eure Attraktionen ihren Dienst versagen. Fleißige Helfer, die euch bei der Wartung des Parks unter die Arme greifen kosten Crazy Bucks und sind somit den zahlenden Spielern vorbehalten. Wenn ihr jetzt denkt, die laufenden Attraktionen spülen ohne jedes weitere Zutun Geld in Eure Kasse, seid ihr schief gewickelt. Wie nervige kleine Tamagochis brüllen die einzelnen Schaubuden regelmäßig nach eurer Aufmerksamkeit. Da gilt es zu putzen, zu ölen, die Verbrauchsmaterialien nachzufüllen und die Einzelteile zu verbessern. Dafür bedanken sich die gut gewarteten Fahrgeschäfte mit glücklichen Parkbesuchern (ablesbar an der Zufriedenheitsanzeige oben rechts), die auch in euren Restaurants und anderen Spezialgebäuden ein paar Münzen springen lassen. Crazy Park strotzt mit seiner bunten Comicgrafik nur so vor kindgerechten Charme und durch die herumlaufenden Parkbesucher kommt sogar ein gewisser Wuselfaktor auf. Da das Spiel in Flash umgesetzt wurde, könnt ihr sogar in einen Vollbildmodus umschalten. Allzu komplexes Gameplay dürft ihr jedoch nicht erwarten. Neben dem Ausbau eurer Fahrgeschäfte gibt es noch kleinere Aufgaben zu bewältigen, die zusätzliche Coins und Erfahrungspunkte bescheren. Zum Beispiel sollt ihr innerhalb von 24 Stunden 14 mal putzen und 15 mal polieren oder eine bestimmte Anzahl Attraktionen bauen. Insgesamt lebt das Spiel von der unkomplizierten Klickerei im eigenen Park und bei Freunden - wie so viele mit Facebook verknüpfte Titel, die vor allem als Pausenfüller herhalten. (fw)
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