Mirrors Edge
| Herausgeber: | Electronic Arts |
| Entwickler: | Dice |
| Genre: | Action |
| Multiplayer: | Nein |
| empf. Alter: | ab 16 Jahren |
| Plattformen: | Xbox360 PC PS3 |
Ihr seid es leid, mit drolligen Klempnern oder sprechenden Robotern durch typische Jump´n´Run-Levels zu hüpfen, Münzen aufzusammeln und dabei den Feinden auf den Kopf zu springen? Kein Problem, die Macher von Battlefield bringen euch mit Mirror´s Edge das Jump´n´Run-Spiel der Zukunft ins Haus.
Schauplatz von Mirror´s Edge ist eine fiktive Millionenmetropole in der Zukunft. Ihr spielt die junge Frau Faith, die als Runnerin unterwegs ist. Als solche ist sie die Postbotin der Zukunft. Da fast alles über digitale Wege abläuft, diese aber abgehört werden, besteht nach wie vor Bedarf an klassischen Briefen. Da die Polizei auf derartige Postsendungen aber nicht gut zu sprechen ist, sind die Runner stets auf der Flucht vor dem Gesetz. Und gerade deshalb weichen sie in luftige Höhe aus und springen von Häuserdach zu Häuserdach. Neben diesem interessanten Hintergrundsetting bietet euch Mirror´s Edge auch noch eine richtige Story, die zwischen den einzelnen Kapiteln in etwas eigenartigen Comicsequenzen erzähl wird. Wirklich Spannung baut die Geschichte aber nicht auf, doch die ständige Flucht vor der Polizei hält euch in den Einsätzen genug auf Trab.
Das erste Ego-Jump´n´Run
Ihr erlebt das komplette Spiel aus der Ego-Perspektive, wobei Hände und Arme der Heldin mit animiert sind und ihr dadurch ein tolles Mittendringefühl bekommt. Anfangs ist die Ego-Ansicht für ein vornehmlich auf Sprünge und Klettern ausgelegtes Gameplay zwar gewöhnungsbedürftig, doch die Steuerung geht nach kurzer Übung gut von der Hand. Nur selten greift die Heldin mal nicht nach einer Stange oder verschätzt sich beim Absprung. Viel hängt auch von eurem Tempo ab, denn nur wenn ihr immer in Bewegung bleibt könnt ihr wirklich weite Sprünge wagen. Mirror´s Edge spielt sich daher wie auf Speed. In einem Affenzahn sprintet ihr über die Häuserdächer der Wolkenkratzer, schlittert unter Rohren durch, benutzt Werbebanden für einen Mauerlauf oder springt zum benachbarten Gebäude.
Ihr erlebt das komplette Spiel aus der Ego-Perspektive, wobei Hände und Arme der Heldin mit animiert sind und ihr dadurch ein tolles Mittendringefühl bekommt. Anfangs ist die Ego-Ansicht für ein vornehmlich auf Sprünge und Klettern ausgelegtes Gameplay zwar gewöhnungsbedürftig, doch die Steuerung geht nach kurzer Übung gut von der Hand. Nur selten greift die Heldin mal nicht nach einer Stange oder verschätzt sich beim Absprung. Viel hängt auch von eurem Tempo ab, denn nur wenn ihr immer in Bewegung bleibt könnt ihr wirklich weite Sprünge wagen. Mirror´s Edge spielt sich daher wie auf Speed. In einem Affenzahn sprintet ihr über die Häuserdächer der Wolkenkratzer, schlittert unter Rohren durch, benutzt Werbebanden für einen Mauerlauf oder springt zum benachbarten Gebäude.
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