Brothers in Arms: Double Time
| Herausgeber: | Ubisoft |
| Entwickler: | Gearbox Software |
| Genre: | Action |
| Multiplayer: | Nein |
| empf. Alter: | Keine Jugendfreigabe |
| Plattformen: | Wii |
Nachdem sich die Besitzer der neuesten Generation von Xbox und PlayStation mit dem aktuellen "Hell's Highway" vergnügen dürfen, schickte sich UbiSoft nun an, auch Wii-Spieler endlich mit dem - oft verschobenen – "Brothers in Arms"-Nachschub zu versorgen. Von der Aufmachung ist der Doppelpack aus "Road to Hill 30" und "Earned in Blood" schon mal sehr ansehnlich. Doch was taugt der Inhalt?
Matt Baker und Joe Hartsock aus dem Quasi-Add-On "Earned in Blood" sind also wieder im Dienst. Nach fast drei Jahren Pause, so alt sind nämlich die vom PC kommenden Originale, müssen die beiden tapferen G.I.'s eine erneute Dienstzeit antreten. Und kehren zusammen mit historisch interessierten Wii-Shooter-Fans zurück auf die Schlachtfelder der Normandie.
In die Flanke gefallen
Über die Missionen, die euch „Double Time“ bietet, werden wir den meisten von euch nicht viel erzählen müssen. Sie sind an sich abwechslungsreich und zeigen zum Teil auch wirklich den Alltag eines Soldaten von damals. Kleine Scharmützel führen, Flak-Stellungen des Gegners ausheben oder die Landefläche für weitere Lastsegler vorbereiten. Wie bei allen Spielen der "Brothers in Arms"-Serie wurde das triste Ego-Shooter-Dasein durch eine Prise Taktik und einen Hauch Strategie aufgefrischt. Ersteres drückt sich dadurch aus, dass ihr den Kameraden, die euch begleiten, Befehle geben könnt. Letzteres wurde durch die strategische Ansicht umgesetzt. Dort könnt ihr euch bei eingefrorenem Spiel in Ruhe die Lage ansehen und euch auf den kommenden Kampf vorbereiten. Leider sieht es in der Praxis so aus, dass ihr an die Order gebunden seid, die ihr euren Soldaten geben könnt. Und die lauten "Sammeln", "zu diesem Punkt begeben", "Unterdrückungsfeuer" und "feindliche Stellung stürmen". Wenn ihr dazu das im Tutorial empfohlene Flankieren-Manöver einsetzt, ist euer Vorgehen fast immer gleich. Entweder selbst Feuerschutz geben und die Kollegen zum Stürmen losschicken, oder ihr lasst eure Einheit das Beharken des Gegners übernehmen und schleicht euch selbst über die Flanke an, um dem Feind eine unliebsame Überraschung zu bereiten.
Über die Missionen, die euch „Double Time“ bietet, werden wir den meisten von euch nicht viel erzählen müssen. Sie sind an sich abwechslungsreich und zeigen zum Teil auch wirklich den Alltag eines Soldaten von damals. Kleine Scharmützel führen, Flak-Stellungen des Gegners ausheben oder die Landefläche für weitere Lastsegler vorbereiten. Wie bei allen Spielen der "Brothers in Arms"-Serie wurde das triste Ego-Shooter-Dasein durch eine Prise Taktik und einen Hauch Strategie aufgefrischt. Ersteres drückt sich dadurch aus, dass ihr den Kameraden, die euch begleiten, Befehle geben könnt. Letzteres wurde durch die strategische Ansicht umgesetzt. Dort könnt ihr euch bei eingefrorenem Spiel in Ruhe die Lage ansehen und euch auf den kommenden Kampf vorbereiten. Leider sieht es in der Praxis so aus, dass ihr an die Order gebunden seid, die ihr euren Soldaten geben könnt. Und die lauten "Sammeln", "zu diesem Punkt begeben", "Unterdrückungsfeuer" und "feindliche Stellung stürmen". Wenn ihr dazu das im Tutorial empfohlene Flankieren-Manöver einsetzt, ist euer Vorgehen fast immer gleich. Entweder selbst Feuerschutz geben und die Kollegen zum Stürmen losschicken, oder ihr lasst eure Einheit das Beharken des Gegners übernehmen und schleicht euch selbst über die Flanke an, um dem Feind eine unliebsame Überraschung zu bereiten.
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