Need for Speed: Most Wanted
| Herausgeber: | Electronic Arts |
| Entwickler: | EA Games |
| Genre: | Rennspiel |
| Multiplayer: | Ja |
| empf. Alter: | ab 6 Jahren |
| Plattformen: | GC PC PS2 Xbox PSP DS Xbox360 |
Nach den beiden Underground Teilen, normalisiert sich das Renngeschehen auf den Need for Speed Straßen nun wieder ein wenig. Statt permanenten Nachtrennen, dreht ihr nun wieder bei Sonnenlicht und unter Aufsicht der Polizei eure Runden. Realistische Grafik ohne Lichteffekt-Hascherei und wilder Verfolgungsjagden, bringen die Serie wieder zurück zu ihren Wurzeln. Wie sich das Ganze spielt, erfahrt ihr im Test...
Rennspiele brauchen keine Story? Need for Speed Most Wanted hat trotzdem eine – ihr beginnt eure Karriere als angesehener Fahrer der Untergrundszene, scheucht euren leistungsstarken BMW M3 GTR über den Asphalt und kassiert Siegprämien en Masse. Ein ungewöhnlicher Einstieg, für ein Rennspiel dieser Art – doch schon nach wenigen Rennen, nimmt das Schicksal eine Wendung. Im Rennen gegen Razor, wurde scheinbar euer Wagen manipuliert, bereits nach wenigen Kilometern gibt der M3 seinen Geist auf, die Fahrzeugpapiere gehen als Einsatz an den Kontrahenten und zu allem Überfluss buchtet euch auch noch die Polizei ein. Kaum habt ihr den Knast verlassen, steht euch die sympathische Mia zur Seite und hilft euch, euren Rachefeldzug zu beginnen. Aller Anfang ist schwer – eine kostengünstige PS Schleuder muss her und es gilt, sich langsam wieder an die Spitze der Blacklist zu arbeiten. So trefft ihr nach und nach auf die insgesamt 15 Fahrer dieser Liste, die allesamt bestimmte Ansprüche stellen, damit sie überhaupt gegen euch fahren. Diese Ansprüche reichen von einer Gesamtanzahl gewonnener Rennen über ein Kopfgeld, das auf euch ausgesetzt ist, bis hin zu halsbrecherischen Fahrmanövern. Es kommt also keinerlei Langeweile in Rockport City auf – eine Stadt, in der es vor Polizei nur so wimmelt.
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Fettes Tuning
Fans der Underground Titel werden bei Most Wanted nicht enttäuscht – der Tuning Part ist auch diesmal umfangreich und bietet alles, was zur Aufwertung des Fahrzeugs von Bedeutung ist. Von der Unterbodenbeleuchtung über Felgen, Anbauteilen bis hin zum Performance Tuning dürft ihr euer Geld nach Belieben in die Karre investieren. Der Fuhrpark bietet sowohl fürs Tuning geeignete Basismodelle als auch Edelkarossen, wie man sie aus den ersten Need for Speed Teilen gewohnt war. Ob ihr also lieber einen Golf GTI mit Hilfe von Tuning und optischer Individualisierung zum Megageschoss aufwertet oder gleich den Porsche Carrera GT als Fertigpaket kauft, hängt von eurem Geschmack und dem virtuellen Geldbeutel ab. Auch bei der Auswahl der Rennevents darf der Spieler entscheiden, welche Bedienung ihm lieber ist. Entweder ihr wählt die Events direkt aus einer Liste im Menü, oder ihr fahrt die entsprechenden Orte mit eurem Fahrzeug an. Schön sind jedoch die vielen Zwischensequenzen, die euch die Story nahe bringen. Gerade zu Beginn der Karriere entwickelt sich das Geschehen nahezu kinoreif – Inszenierung und Präsentation sind dabei absolut vorbildlich.
Fans der Underground Titel werden bei Most Wanted nicht enttäuscht – der Tuning Part ist auch diesmal umfangreich und bietet alles, was zur Aufwertung des Fahrzeugs von Bedeutung ist. Von der Unterbodenbeleuchtung über Felgen, Anbauteilen bis hin zum Performance Tuning dürft ihr euer Geld nach Belieben in die Karre investieren. Der Fuhrpark bietet sowohl fürs Tuning geeignete Basismodelle als auch Edelkarossen, wie man sie aus den ersten Need for Speed Teilen gewohnt war. Ob ihr also lieber einen Golf GTI mit Hilfe von Tuning und optischer Individualisierung zum Megageschoss aufwertet oder gleich den Porsche Carrera GT als Fertigpaket kauft, hängt von eurem Geschmack und dem virtuellen Geldbeutel ab. Auch bei der Auswahl der Rennevents darf der Spieler entscheiden, welche Bedienung ihm lieber ist. Entweder ihr wählt die Events direkt aus einer Liste im Menü, oder ihr fahrt die entsprechenden Orte mit eurem Fahrzeug an. Schön sind jedoch die vielen Zwischensequenzen, die euch die Story nahe bringen. Gerade zu Beginn der Karriere entwickelt sich das Geschehen nahezu kinoreif – Inszenierung und Präsentation sind dabei absolut vorbildlich.
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